|
|
 |
 |
|
|
|
 |
Die AsF wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
Mahnwache für Missbrauchsopfer
|
|
 |
|
|
 |
 |
Wegsehen war gestern! Die Frauen von SHI Lela eV. (Slebsthilfegruppe Lebenslang damit leben e.V:) und ASF Mittelfranken rufen zur Mahnwache auf ! Wir treten ein gegen Missbrauch vor allem an Kindern und für eine Gesellschaft die Kinder ernst nimmt. Aber auch gegen die Verjährung der Straftaten und für angemessene Strafen.
Kommen Sie zur Mahnwache an der Lorenzkirche in Nürnberg am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 15.00 Uhr
- gegen Missbrauch, vor allem von Kindern - für eine Gesellschaft, die Kinder ernst nimmt - gegen die Verjährung der Straftaten - für angemessene Strafen
mehr...
|
 |
|
|
|
 |
SPD-Frauen: Gesetzliche Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen zügig einführen
|
|
 |
|
|
 |
 |
Zur Veröffentlichung der „Berliner Erklärung“, einer überparteilichen Initiative namhafter Frauen, die zum Ziel hat, mittels gesetzlicher Frauenquoten mehr Geschlechtergerechtigkeit in Führungsgremien von Unternehmen zu erreichen, erklären die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, die stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Hannelore Kraft, Manuela Schwesig und Aydan Özoguz, weiterhin die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner und Bezirksvorsitzende Amely Weiß: Als Mitunterzeichnerinnen der „Berliner Erklärung“ begrüßen wir, dass das Thema der ‚gesetzlichen Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände‘ endlich an Dynamik gewinnt und ein breites überparteiliches Bündnis für eine verbindliche gesetzliche Regelung eintritt. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn und eine klare Absage an die sogenannte Flexi-Quote von Bundesministerin Schröder.
hier unterzeichnen: http://www.berlinererklaerung.de
mehr...
|
 |
|
|
|
 |
Berliner Erklärung - Politikerinnen schließen sich überparteilich zusammen
|
|
 |
|
|
 |
 |
Dezember 2011 Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht. Die anhaltende Benachteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Be-reichen steht damit im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und zu internationalem Recht. Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Berliner Erklärung, wollen diese Ungerechtigkeiten und den dauernden Verstoß gegen Art. 3 Absatz 2 GG nicht länger hinnehmen. Geschlechtergerechtigkeit ist ein Gebot, das es endlich umzusetzen gilt. Deshalb haben wir uns in einem überparteilichen und gesellschaftlichen Bündnis zusammen geschlossen, um im Konsens gemeinsam der Gleichstellung zum Durchbruch zu verhelfen. Wir sind Frauen und Männer aus Politik, aus Verbänden, aus Wirtschaft und Ge-werkschaften, aus Wissenschaft und Forschung, aus Kultur und Medien – kurz: aus der ganzen Breite der Bevölkerung. Wir wollen eine gerechte Gesellschaft, die Frauen und Männern die gleichen Verwirklichungs- und Teilhabechancen auch praktisch einräumt. Unser erstes Ziel ist, mehr Frauen in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft einzubeziehen – paritätisch und gleichberechtigt. Alle bisherigen Versuche, dieses Ziel mit frei-willigen Vereinbarungen zu erreichen, sind gescheitert. Die Zeit ist reif für eine verbindli-che gesetzliche Regelung zur geschlechtergerechten Besetzung von Entscheidungs-gremien der Wirtschaft, wie Aufsichtsräte und Vorstände.
mehr...
|
 |
|
|
|
 |
Mamaprotest lädt ein: "Geburt in Geborgenheit?"
|
|
 |
|
|
 |
 |
PODIUMSDISKUSSION Geburt in Geborgenheit? Oder: Braucht Nürnberg außerklinische Geburtshilfe?
Am 12.12.2011 um 16:00 Uhr Südstadtforum Siebenkeesstraße 4, 90459 Nürnberg
Hohe Versicherungsbeiträge und geringe Vergütung durch die Krankenkassen schnüren den Hebammen die Luft ab. Besonders die freiberuflichen Hebammen, die Geburten im Geburtshaus oder zuhause betreuen, bekommen das zu spüren - mit dem Ergebnis, dass viele von ihnen keine Geburtshilfe mehr anbieten können. Für Familien in Nürnberg gibt es inzwischen keine Wahlfreiheit mehr: Geburt in der Klinik in allen Fällen statt Geburt in Geborgenheit. Aus diesem Anlass stellen sich die Podiumsteilnehmer unseren Fragen: Brauchen Mütter die Wahlfreiheit, wo sie ihr Kind zur Welt bringen wollen? Wird es künftig noch Geburtshäuser und Hausgeburten geben? Was unterscheidet die außerklinische Geburt von der Geburt in der Klinik? Wie kritisch ist die Situation der freiberuflichen Hebammen, die Geburten betreuen?
Auf diese Fragen antworten auf dem Podium:
Steffi Kuntze, 1. Vorsitzende des Hebammenverbands Mittelfranken Dr. med. Gabriele Mühlhäußer, Gynäkologin in Nürnberg Dr. Michael Krause (Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe) Susanna Roth, Landeskoordinatorin Bayern, QUAG e.V. (Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe) Katja Münch, Gründerin der Hebammenpraxis Schoppershof
Moderation: Ida Hiller (angefragt)
Im Publikum stehen weitere prominente Gäste zur Diskussion zur Verfügung: Amely Weiß, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)
Kinderbetreuung wird angeboten. (Anmeldung erwünscht bei amely.weiss@spd-nuernberg.de
mehr...
|
 |
|
|
|
 |
Katja Strohhacker fordert Messe für Frauen in Nürnberg
|
|
 |
|
|
 |
 |
Stadträtin Katja Strohhacker schreibt an Dr. Fraas, Nürnbergmesse: Frauen im Beruf sind heute hervorragend qualifiziert und sie bringen Persönlichkeits-merkmale mit, die in der Wirtschaft gefragt sind – dennoch gelingt ihnen die Besetzung der Vorstandsposition oder Führungsposition in Teilzeit, gleiches Gehalt bei gleicher Qualifikation oder der problemlose Wiedereinstieg nach einer Babypause nicht. Zwar haben viele Arbeitgeber das Potenzial und die Bedürfnisse von Frauen erkannt und schaffen Möglichkeiten, um Karriere und Familie vereinbaren zu können, doch schreitet das bisweilen nur langsam voran. Die Metropolregion Nürnberg weiß um das Erwerbspotential „Frau“ und ist Vorreiter mit vielfältigen Modellprojekten. Ein Bündel an Maßnahmen und Angeboten unterstützt Frauen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehört die „Initiative familien-bewusste Personalpolitik“, die das „Bündnis für Familie“, die Kammern und die Agentur für Arbeit seit 2003 koordinieren. Hinzu kommen die Aktivitäten und die Intention der Metropolregion, zum familienfreundlichsten Wirtschaftstandort zu werden. Aber auch sehr konkrete Wege geht die Stadt Nürnberg als Arbeitgeberin selbst.
mehr...
|
 |
|
|
|
 |
AsF-Treffen am sozialpolitischen Buß- und Bettag: Sozialdumping in Europa?
|
|
 |
|
|
 |
 |
Die AsF trifft sich mit Interessierten am 16.11.11 um 19:30 Uhr St. Peterskirche Nürnberg, Regensburger Straße 62 beimSozialpolitischen Buß- und Bettag mit Gesine Schwan zum Thema SOZIALDUMPING IN EUROPA? Soziale Grundwerte und Steuergerechtigkeit in der Krise Immer mehr Menschen können vom Lohn ihrer Arbeit nicht leben. Reiche entziehen sich der Steuerpflicht. Parlamente verordnen eisernen Sparzwang, dessen Folgen die Schwachen tragen. Zugleich bürgt der Staat für Milliarden, um Banken ihr Geschäftsrisiko abzunehmen. Was sind die tieferen Ursachen? Ist die Finanz- und Wirtschaftskrise auch eine Kulturkrise? Führt entfesselte Konkurrenz zu einer Herrschaft der Verantwortungslosigkeit? Sind soziale Unruhen unvermeidbar, wenn Gewinne weiter privatisiert und Verluste sozialisiert werden? Wie kann die Einhaltung von Regeln durchgesetzt werden, die für Verteilungs- und Steuergerechtigkeit sorgen und zugleich die Funktionsfähigkeit der Märkte sichern? Referentin: Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Berlin
mehr...
|
|  |
|